veröffentlicht am 28.05.2013

Die Kieler BI wird sich nicht an dieser als Feigenblatt dienenden Veranstaltung beteiligen, weil die Voraussetzungen für Diskussionen über den Umgang mit dem Atommüll nicht gegeben sind. Das heißt konkret: Die Produktion von Atommüll läuft weiter, auf Schleswig-Holstein reduziert müsste erstmal das AKW Brokdorf dauerhaft stillgelegt worden sein. Weiterhin müssten auch die nicht vom sog. "Ausstiegsbeschluss" erfassten Atomanlagen wie UAA Gronau und Brennelementefabrik Lingen dicht gemacht worden sein. Tatsächliche Bürger_Innenbeteiligung mit dem Ergebnis von Akzeptanz ist für uns in diesem Atomstaat nicht denkbar.

Weitere Informationen: Nur Beteiligungs-Simulation zum Endlagersuchgesetz

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